Titelbild: Zivilistisches Seminar

Das Zivilistische Seminar gehört zum Departement für Privatrecht und ist das Kompetenzzentrum der Universität Bern für das schweizerische und europäische Privatrecht sowie internationale gesetzliche (z.B. UN-Kaufrecht) und nichtgesetzliche Regelwerke (z.B. Incoterms). In seinen Abteilungen befassen sich die Mitarbeitenden mit dem Obligationenrecht und dem Zivilrecht (OR, ZGB und Nebengesetzgebung) und nehmen in diesen Bereich die Lehre und Forschung wahr. Die Ordinarien des Zivilistischen Seminars leiten zudem das Institut für Bankrecht (Professorin Susan Emmenegger), das Institut für Haftpflicht- und Versicherungsrecht (Professor Frédéric Krauskopf) und das Institut für Notariatsrecht und Notarielle Praxis (Professor Stephan Wolf). Ausserdem werden am Zivilistischen Seminar Studierende gecoacht, die an nationalen und internationalen Moot Court Wettbewerben teilnehmen (z.B. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot).

Weitere aktuelle Informationen finden Sie im unteren Teil dieser Seite.

AKTUELL

20.04.2022

Swiss Moot Court 2021/2022 – Gleich drei Berner Teams haben sich am diesjährigen Swiss Moot Court für die mündliche Runde qualifiziert und hervorragende Ergebnisse erzielt!

Die Studierenden haben sich im Rahmen des Moot Court mit komplexen erbrechtlichen Fragestellungen auseinandergesetzt und sind gegen mehrere Schweizer Teams angetreten.
Wir gratulieren herzlich zum:
3. Rang: Julia Flury und Lou Teuscher
4. Rang: Mirjam Gemetti, Lara Rufo, Stefania Zanetti
9. Rang: Kleodora Berisha, Julia Pfleger, Sebastian Pfeiffer
Das Zivilistische Seminar gratuliert den Teams herzlich zu diesem Erfolg!

07.10.2021
06.10.2021

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Aktuelles Archiv

28.01.2021
21.02.2019

Skilex in Mürren mit Lord Jonathan Mance und Lady Mary Arden vom UK Supreme Court

Vom 10. bis zum 13. Januar fand in Mürren das Skilex statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten mit Lord Justice Baron Jonathan Mance und Lady Justice Mary Arden über Fragen der Gültigkeit von No-Oral-Modification Clauses anhand eines jüngeren Urteils des UK Supreme Court.

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